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Was ist Trialsport?

Übermütige Motorradfahrer nach dem zweiten Weltkrieg wollten Ihr können auf Ihren Maschinen vergleichen, der Trialsport war geboren. In den 80er Jahren fanden dann auch Wettkämpfe mit Geländewagen statt.
Trial fahren wird oft mit Rally fahren verwechselt was jedoch falsch ist. Beim Trial ist Geschicklichkeit gefragt, die Fahrzeuge werden im schweren Gelände, im Schritttempo oft an die physikalischen Grenzen gebracht. In einer abgesperrten Strecke (Sektion genannt) müssen Tore (zwei Holzstangen auf denen Beilagscheibe liegen) in der richtigen Reihenfolge durchfahren werden, bei jedem Lauf gibt es ca. 10 Sektionen. Dabei sind die Hindernisse wie Steilhänge, Wasserlöcher, Schrägfahrten, Sanddünnen… geschickt zu meistern. Wer die Sektion mit den wenigsten minus Punkten (siehe Reglement) durchfahren hat, hat diese Sektion gewonnen, am Ende des Tages werden alle Sektionen zusammengezählt und der Fahrer der am wenigsten minus Punkte hat ist Tagessieger.